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Individuellenfahrradrundreise - Land und Meer
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Individuellenfahrradrundreise - Land und Meer

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Individuellenfahrradrundreise - Zwischen Land und Meer

Diese individuelle Tour ist denjenigen gewidmet, die ihre Ferien auf und mit dem Fahrrad in vollkommener Freiheit machen möchten. Es geht los ab Alghero von wo aus man die ganze Ost-Küste entlang fährt, bis zu den Orten im Süden der Insel. Auf der Fahrt wechseln sich steile Felsklippen mit sanften Strandlandschaften mit feinem weißem Sand ab. Während der 10-tägigen Dauer der Reise, werden sie die Möglichkeit haben, unabhängig und ganz nach Ihrem persönlichen Zeitplan, die antiken und charakteristischsten Fleckchen der Insel zu entdecken und zu besuchen. Dabei lernen Sie auch die Sitten und Gebräuche kennen. Sie können durch die historischen Zentren der alten typischen kleinen Ortschaften und Dörfer radeln und Sie werden berauscht sein von der Aussicht und dem Panorama die Sie entlang der Küstenstrassen genießen können.  Sie können die phönizisch-punisch-römischen Ruinen von Tharros besichtigen und sich an unserem Meer mit dem kristallklaren Wasser erholen.


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Ankunftstag
Transfer von Flughafen zum Hotel oder individuelle Anreise zum Hotel in Alghero. Treffen mit der örtlichen Reiseleitung zur Übergabe der Fahrräder und Erklärung der Fahrtroute.

1. Tag: Alghero - Alghero (45/58 km)
Die Reise beginnt mit einem Trip durch die engen Gassen des interessanten, historischen Zentrums von Alghero, wo man auch heute noch den katalanischen Dialekt spricht. Dann geht es weiter gen Westen an Die Korallenriviera bis hin zum Kap Caccia, wo man die berühmte Neptunsgrotte besuchen kann. Zirka 700 Stufen führen hinunter zu der Grotte, die nur vom Meer aus erreichbar ist.

2. Tag: Alghero - Bosa (42 km)
Von der Küstenstrasse die nach Süden führt haben Sie eine spektakulären Blick auf das Meer und das Panorama des Golfs von Alghero und Capo Caccia. Charakteristisch sind die Felsen des Kaps Marargiu in Rosa, Rot und Grau, wo seltene Greifvögeln ein letztes Refugium haben. Übernachtung in Bosa, einer mittelalterlichen Stadt, die von der Burg Malaspina dominiert wird und berühmt ist für ihre Stickarbeiten und den filigranen Goldschmuck.

3. Tag: Bosa - Santulussurgiu (45 km)
Nach dem Besuch von Bosa geht es weiter ins Landesinnere, ein Ausflug nach Flussio und Tinnura, wo die Frauen noch heute, wie einst, die Kunst des Korbflechtens aus Affodillblättern (Asphodelaceae) praktizieren. Auf der Fahrt zur Quelle S.Leonardo kommt man durch Sagama, ein idealer Ort für eine erfrischende Pause. Der Tag endet entlang eines angenehmen Feldweges, der Sie bis nach Santulussurgiu bringt, ein Ort, der berühmt ist für seine Kunsthandwerksprodukte, die sich um Pferde, Reiter und Reiten drehen. Übernachtung.

4. Tag: Santulussurgiu - San Salvatore Sinis (50 km)
Sie kehren auf einer Panorama-Strasse, die bergab führt zur Küste zurück und kommen zu den Weihern des Sinis, die, neben anderen Wasservögeln, von rosa Flamingos bewohnt werden. Dort befindet sich auch einer der schönsten Strände der Insel: Is Arutas mit feinem, weißem Quarzsand. Übernachtung in San Salvatore di Sinis, in einem gemütlichen Landhotel.

5. Tag: San Salvatore Sinis (Ruhetag)
In kurzer Entfernung zu San Giovanni di Sinis, wo man Meeräschen und Seebarsche mit den „fassoni“ fängt, eine für den Sinis charakteristische Art des Fischfangs, mit „halben“ Binsenbooten. Wir empfehlen Ihnen, die Ruinen der phönizisch-punisch-römischen Handelsstadt Tharros und die frühchristliche Kirche S. Giovanni di Sinis aus dem V. Jhdt. n. Chr. zu besuchen. Natürlich können sie auch einfach nur am Strand entspannen und ein Gläschen des typischen Vernaccia di Oristano, einem kräftigen Weißwein, kosten. Übernachtung.

6. Tag: San Salvatore Sinis - Arbus (46/53 km)
Heute tauchen Sie in die Naturschönheiten der Costa Verde ein, eine der wildesten und ursprünglichsten Gegenden der Insel. Bei Piscinas gibt es Dünen die bis zu 50 m hoch sind, sie zählen zu den höchsten Dünen Europas. Übernachtung in Arbus.

7. Tag: Arbus - Nebida (49 km)
Diese Etappe zeigt Ihnen die ehemaligen Bergwerksaktivitäten Sardiniens. Dabei sind besonders hervorzuheben das verlassene Kohlebergwerk von Ingurtosu und Porto Flavia bei Masua. Nach der zauberhaften Bucht von Cala Domestica und dem suggestiven Felsen Pan di Zucchero, genießen Sie den Blick auf die erstaunliche Mineralienwaschanlage von Nebida, die inmitten der mediterranen Macchia (dem Buschpflanzenteppich) eingebettet liegt. Übernachtung in Nebida.

8. Tag: Nebida - Calasetta (43 km)
Nach einer angenehmen bergab Fahrt bis nach Fontanamare, erreichen Sie Portoscuso um die Fähre zur Insel  S. Pietro nach Carloforte zu nehmen, die berühmt ist für den Thunfischfang und dementsprechend köstliche Rezepte für die Zubereitung kennt. Von Carloforte setzen Sie über nach Calasetta, das auf der Insel Sant'Antioco liegt. Übernachtung in Calasetta.

9. Tag: Calasetta - S. Anna Arresi (43 km)
Heute fahren Sie auf Sant’Antioco durch ein Gelände, das im Frühling grüne Wiesen aufweist, die im Sommer jedoch strohgelb werden. In  Tratalias besuchen Sie ein pisanisches Heiligtum, eines der wichtigsten Monumente der sardischen Romanik. Entlang des Sees von Monte Pranu, atmen Sie die Sanftheit und die Ruhe der Ebenen des Sulcis Gebietes ein. Übernachtung in Sant'Anna Arresi.

10. Tag: S. Anna Arresi - Pula (60 km)
Die Tour endet an der suggestiven und wilden Südküste und seinen feinen, weißen Sandstränden, der bezaubernden Natur und den imposanten Felsen und Kaps: Capo Malfatano mit seinem Wachturm aus dem XVI Jhdt., Capo Spartivento und Chia. Bei der Kleinstadt Pula befindet sich Nora, eine weitere phönizisch-punisch-römische Ausgrabung, die einst die wichtigste Handelsstadt der Südküste war. Übernachtung in  Pula.

Abreisetag
Nach dem Frühstück endet unser Service.


     
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